DachEnergie vereint die vier zentralen Bereiche moderner Gebäudetechnik Heizung, Photovoltaik, Kühlung und Elektrik zu einem perfekt abgestimmten Gesamtsystem – für maximale Effizienz, Unabhängigkeit und Zukunftssicherheit. Lesen Sie hier, worauf es ankommt.
Der Berggasthof Eckbauer ist seit 1927 im Familienbesitz und liegt auf 1236 Metern mit einem unvergleichlichen Blick auf Zugspitze, Alpspitze, Wettersteinwand und Karwendel.
Was unser energetisches Konzept angeht, wollten wir uns den Klimabedingungen heutzutage anpassen und so klimafreundlich wie möglich arbeiten. Das bedeutet, dass wir auf erneuerbare Energien gesetzt haben wie Photovoltaik, Erdwärmepumpe und auch Wärmerückgewinnung.
Ein gut geplanter Hausanschlussraum schützt vor Schäden und ermöglicht einen zuverlässigen Betrieb aller Versorgungssysteme im Gebäude.
Wie sieht der optimale Hausanschlussraum aus? Die Frage beschäftigt viele Bauherren. Die richtige Planung entscheidet über sichere Versorgung mit Strom, Gas und Wasser. Ein fehlerhaft konzipierter Technikraum kann dagegen erhebliche Risiken bergen und teure Folgekosten verursachen.
DACHENERGIE HOMESTORY 04
Kathrin und Klaus Staltmeier aus Riedhausen/Seehausen am Staffelsee berichten von ihren Erfahrungen mit DachEnergie:
Mit Sonnenstrom in die Zukunft
Als Kathrin und Klaus Staltmeier im Jahr 2009 ihre Doppelhaushälfte in Riedhausen bezogen, stand für sie fest: Was funktioniert, bleibt. Die vorhandene Ölheizung verrichtete zuverlässig ihren Dienst, die Tanks waren gefüllt, größere Umbauten kein Thema.
Die DachEnergie Bayern in Uffing a. Staffelsee ist ein anerkannter Meister- und Innungsbetrieb. Ein erfahrenes Team bietet ganzheitliche Energietechnik an. Dazu gehören individuelle Lösungen für Photovoltaik, Elektrotechnik sowie modernste Heiztechnik und Kühlung.
Das Unternehmen zeigt, wie wichtig zukunftsfähige Energielösungen und effiziente Abläufe für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, WEGs, Firmen und Industriebetriebe sind.
Die DachEnergie Bayern macht mit der Übernahme von Elektro Schretter aus Hofheim am Standort Uffing a. Staffelsee einen großen Schritt in die Zukunft. Damit erweitert sie ihr umfassendes Angebot rund um die Energietechnik um den Bereich Elektrotechnik.
DACHENERGIE HOMESTORY 03
Julia Ortner und Christina Neuner aus Garmisch:
Der Berggasthof Eckbauer befindet sich seit 1927 im Familienbesitz und liegt auf 1236 Metern Höhe mit einem unvergleichlichen Blick auf Zugspitze, Alpspitze, Wettersteinwand und Karwendel. Seit 2022 führt die Familie den Berggasthof in der nächsten Generation weiter. Das alte Gebäude war aufgrund seiner maroden Substanz nicht mehr renovierbar, weshalb gemeinsam die Entscheidung getroffen wurde, einen neuen, modernen Eckbauer zu errichten. Trotz des Neubaus lebt die Geschichte des Hauses in vielen kleinen Details weiter. Die Schwester Christina Neuner der heutigen Betreiberin, Julia Ortner, begleitete das Projekt mit ihrem Architekturbüro von der Planung bis hin zur Bauleitung.
Kabelgebundene Netzwerke bieten Stabilität, Sicherheit und Geschwindigkeit, die drahtlose Lösungen nicht erreichen können.
Woher kommt eigentlich die Überzeugung, dass WLAN alle Verkabelungen überflüssig macht? Moderne Gebäude brauchen auch im Zeitalter drahtloser Verbindungen eine solide Basis aus strukturierten Netzwerken. Kabelgebundene Systeme sichern zuverlässige Datenübertragung und schützen sensible Informationen besser als jede Funkverbindung.
„Energie fürs Leben zu schenken“ ist für die DachEnergie Bayern in Uffing a. Staffelsee mehr als ein Leitsatz – es ist tägliche Motivation. Das Unternehmen für Energietechnik hat 1.000 Euro für das Kolping-Bildungszentrum Indien gespendet. Auch dieses sorgt mit Sonnenkraft für einen Ort der Bildung und Begegnung.
Moderne Elektroinstallationen müssen wandelbar sein. Wer heute richtig plant, spart morgen Zeit und Geld bei Nachrüstungen.
Smart-Home-Systeme entwickeln sich rasant weiter. Technologien von heute können morgen schon überholt sein. Ein durchdachtes Konzept für die Elektroinstallation bewahrt Hausbesitzer vor kostspieligen Umbauten. Die Entscheidungen von heute bestimmen, wie flexibel das System morgen erweitert werden kann.
Inmitten der malerischen Voralpenlandschaft entstand am Staffelsee ein zukunftsweisendes Mieterstromprojekt. Ein Mehrfamilienhaus mit 11 Parteien wurde mit einer leistungsstarken PV-Anlage von 45 kWp und einem intelligenten Batteriespeicher 16 kWh ausgestattet, betrieben über ein virtuelles Summenzählermodell.
Wir gestalten die Energiewende mit Leidenschaft – und mit starken Partnern an unserer Seite. Der Einstieg in das Thema Mieterstrom war für uns ein strategischer Schritt, denn wir denken Energie neu: innovativ, nachhaltig und ganzheitlich.
Als Elektrofachbetrieb bewerten wir die Vor- und Nachteile von kabelgebundenen und funkbasierten Systemen für die moderne Gebäudeautomation.
Wie steuert man Licht, Heizung und Jalousien am besten? KNX gilt als Goldstandard für kabelgebundene Gebäudeautomation. Das System arbeitet mit Bus-Telegrammen über spezielle Kabel und bietet hohe Flexibilität. Die Entscheidung zwischen Kabel und Funk bestimmt die Zuverlässigkeit und Kosten eines Smart-Homes für Jahrzehnte.
DACHENERGIE HOMESTORY 02
Rudi und Ulrike Kroll aus Murnau:
Rudi und Ulrike Kroll führen ihren traditionsreichen Getränke- und Weinhandel in Murnau mit viel Leidenschaft – und seit Kurzem auch mit Sonnenenergie. Mit Photovoltaik, Speicherlösungen und Vertrauen in langjährige Partnerschaften zeigt Familie Kroll nicht nur bei der Weinauswahl wie sich Tradition und Zukunft perfekt ergänzen können.
Sonne im Glas – SonnenEnergie vom Dach: Wie Rudi und Ulli Kroll ihren Traditionsbetrieb in Murnau zukunftssicher machen
Moderne Hausautomation bietet mehr als Spielerei. Welche Funktionen ein professionelles Smart-Home heute beherrschen sollte.
Moderne Technik wandelt Wohnräume in intelligente Umgebungen. Was früher Zukunftsmusik war, gehört heute zum Standard eines vernünftigen Elektrokonzepts. Als Elektroexperte erlebe ich täglich, wie echte Smart-Home-Lösungen den Wohnkomfort verbessern und gleichzeitig Energie sparen.
DACHENERGIE HOMESTORY 01
Arthur und Monika Obermeier aus Uffing:
Fußball-Trainerlegende Arthur Obermeier und seine Frau Monika handeln stets aus Überzeugung. Seit 2022 schöpfen sie ihre Energie vom Dach ihres Hauses. Damit betreiben sie ihre Wärmepumpe und setzen den gespeicherten Strom gezielt für elektrische Verbraucher ein.
„Unser Zuhause ist mit unserer Wärmepumpe, PV-Anlage und Stromspeicher jetzt umweltschonend und bereit für kommende Generationen!"
Intelligente Energieverteilung verhindert Netzüberlastung und ermöglicht effizientes Laden mehrerer Elektrofahrzeuge – auch bei begrenztem Hausanschluss.
Wie lassen sich mehrere Elektroautos gleichzeitig laden, ohne den Hausanschluss zu überfordern? Lastmanagement löst dieses Problem. Es verteilt die verfügbare Energie intelligent auf alle Ladepunkte und schützt das Stromnetz vor Überlastung. Besonders in Wohngebäuden mit mehreren E-Autos spart diese Technologie Kosten und verhindert teure Netzausbaumaßnahmen.
Der Berggasthof Eckbauer einen unvergleichlichen Blick auf Zugspitze, Alpspitze, Wettersteinwand und Karwendel – ein Ort, der Natur, Ruhe und Gastfreundschaft vereint.
Seit 2022 führt die Familie Ortner den traditionsreichen Gasthof weiter. Das ursprüngliche Gebäude war baulich nicht mehr zu retten, weshalb gemeinsam entschieden wurde, einen modernen Neubau zu errichten, der die Geschichte respektvoll weiterträgt.
Wer heute eine Wallbox installiert, sollte bereits an morgen denken. Nur mit Weitblick entstehen zukunftsfähige Ladelösungen für mehrere Elektrofahrzeuge.
Immer mehr Haushalte planen die Anschaffung mehrerer Elektroautos. Doch was passiert, wenn zwei oder mehr E-Fahrzeuge gleichzeitig laden müssen? Die heimische Stromversorgung stößt ohne vorausschauende Planung schnell an ihre Grenzen. Mit einem durchdachten Konzept vermeiden Hausbesitzer teure Nachrüstungen.
Wer heute baut, sollte die Energieversorgung von morgen mitdenken. Ein ganzheitlicher Ansatz spart Zeit und Geld.
Wie plant man ein Haus, das auch in 20 Jahren noch den Anforderungen moderner Technik entspricht? Diese Frage beschäftigt viele Bauherren. Mein wichtigster Tipp lautet: Planen Sie großzügig bei Elektrik und Energieversorgung.
Wer früh plant, vermeidet Stress und Kosten. Doch was sollte bei der Vorbereitung von Ladestationen beachtet werden.
Ist die Garage bereit für ein Elektroauto? Diese Frage stellen sich immer mehr Hausbesitzer. Eine vorausschauende Planung spart Zeit und Geld, auch wenn das E-Auto noch in weiter Ferne liegt. Die richtige elektrische Infrastruktur entscheidet über Ladezeiten und Sicherheit.
Erneuerbare Energien, Digitalisierung und gesetzliche Vorgaben verändern die Haustechnik in Einfamilienhäusern grundlegend. Die fossile Ära endet.
Wie heizt ein typisches Einfamilienhaus in zehn Jahren? Diese Frage beschäftigt nicht nur Hausbesitzer, sondern auch uns Elektro-Experten. Die Zeit der Gas- und Ölheizungen läuft ab. Aktuelle Gesetze fordern bereits jetzt einen hohen Anteil erneuerbarer Energien für Neubauten.
Smart Meter, strategische Reserven und intelligente Netze sichern unsere Energieversorgung in der Zukunft.
Wie bereitet sich Deutschland auf die vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien vor? Die Versorgungssicherheit steht vor neuen Herausforderungen. Wer heute vorausschauend plant, spart morgen Kosten und verhindert Engpässe.
Klimabewusstes Bauen, energieeffiziente Technik und flexible Grundrisse prägen moderne Bauprojekte. Aus heutiger Sicht würden viele Hauseigentümer grundlegend umdenken.
Wie hat sich das Bauen in den letzten zwei Jahrzehnten verändert? Heutige Baustandards sind mit denen von vor 10 oder 20 Jahren kaum noch vergleichbar. Gesetzliche Vorgaben, technische Möglichkeiten und das Bewusstsein für nachhaltiges Bauen haben sich grundlegend gewandelt.
Moderne Energietechnik kombiniert Speicher und Managementsysteme für maximale Effizienz. Welche Komponenten passen zusammen und wie gelingt die nahtlose Integration?
Wie lässt sich selbst erzeugter Strom optimal nutzen? Diese Frage beschäftigt immer mehr Hausbesitzer. Die richtige Verbindung von Speichern und Energiemanagementsystemen entscheidet über Effizienz und Einsparungen. Eine durchdachte Integration dieser Technik maximiert den Eigenverbrauch und senkt die Abhängigkeit vom Stromnetz.
PV-Anlage, Wallbox und Smart Home: Wie Hausbesitzer ohne Technikwissen kluge Entscheidungen für die Zukunft treffen können.
Immer mehr Eigenheimbesitzer setzen auf erneuerbare Energien. In Deutschland versorgen bereits 4,2 Millionen Photovoltaikanlagen Haushalte mit Strom. Doch wie plant man diese Systeme zukunftssicher, ohne selbst Technikexperte zu sein?
Wer vorausplant, spart später viel Geld und Ärger. Ein Neubau bietet ideale Voraussetzungen für eine spätere Solaranlage.
Planen Sie einen Hausbau, aber die Photovoltaikanlage soll erst später folgen? Das Bauarbeitenkoordinationsgesetz (BauKG) und die ÖNORM B3417 verpflichten Bauherren, schon bei der Planung wichtige Schutzmaßnahmen für die spätere Errichtung von PV-Anlagen zu berücksichtigen. Wer jetzt richtig plant, spart später tausende Euro.
Der Neubau eines Hauses erfordert zukunftssichere Entscheidungen. Besonders bei erneuerbaren Energien, Elektromobilität und intelligenter Haustechnik winken Fördergelder.
Wer heute baut, muss den Klimaschutz berücksichtigen. Die staatliche Förderung für Photovoltaik, E-Mobilität und Smart Home bietet dabei finanzielle Anreize. Hausbesitzer sparen Geld und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende. Die richtigen Maßnahmen senken nicht nur die Baukosten, sondern steigern auch den Wert der Immobilie langfristig.
Energiewende, E-Mobilität und intelligente Gebäudetechnik stellen neue Anforderungen an moderne Gebäude. Wer heute baut, muss morgen bereit sein.
Moderne Gebäude brauchen mehr Strom. Der Bedarf wird bis 2030 um 50% steigen und sich bis 2045 mehr als verdoppeln. Gleichzeitig erfordern neue Gesetze wie das Solarspitzengesetz 2025 Smart-Meter-Systeme für Photovoltaikanlagen ab 7 kWp. Diese Entwicklung verändert grundlegend, wie wir Gebäude planen und betreiben müssen.
Beim Bau genügend Reserveplatz für Technik einzuplanen spart später viel Geld und vermeidet aufwendige Umbauten.
Wie viel zusätzlichen Platz brauchen moderne Gebäude für spätere technische Nachrüstungen? Diese Frage entscheidet oft über spätere Baukosten und Nutzungsmöglichkeiten. Richtlinien verschiedener Behörden geben klare Mindestanforderungen für Reserveflächen vor, die jeder Bauherr kennen sollte.



